Christine Senfft
EFT-Coach
EMF-Practitioner
Lebensberatung und Persönlichkeits­entwicklung

Die von der mir angewandte Klopfakupressur orientiert sich an den Ausbildungsrichtlinien des D.A.CH.-Verbandes für Kopfakupressur e.V. Sie hat ihren Ursprung u.a. in der von Dr.Callahan entwickelten TFT (Thought Field Therapies) Klopfakupressurmethode sowie in der Klopfakupressurmethode EFT* (Emotional Freedom Techniques), die eine Weiterentwicklung und Vereinfachung von TFT durch Gary Craig darstellt.

Klopfakupressur Techniken haben sich seit ihrem erstmaligen Auftauchen in den 1980er Jahren weltweit fortwährend kreativ weiterentwickelt. In diesem Sinne wende ich die Klopfakupressur an und ergänze dies entsprechend meiner eigenen Erfahrung sowie meines Verständnisses von der Arbeit mit der Klopfakupressur sowie mit komplementären und klassischen Methoden und deren Kombination miteinanader



Was passiert?

Durch das Beklopfen der Akupunkturpunkte und dem Aussprechen dessen, was uns Probleme bereitet, ändert sich unsere Wahrnehmung einer bestehenden Sache oder Situation, die zur Ursache wurde für unsere derzeitigen Ängste oder anderen negativen Emotionen.

Es ist immer wieder faszinierend zu erleben, wie anders, neutraler, positiver die Klienten nach 1–3 Klopfdurchgängen über die selbe Sache argumentieren. Und das mit einem Gefühl von Erleichterung und neuer Freiheit.

Bei fachkundiger Selbstanwendung von EFT, die auch auf die ständigen Selbstblockaden (PU) eingeht, sind Sie auf lange Sicht von der beklopften Thematik/Emotion befreit.



EFT ist kein Hokuposkus,
es ist nur eine völlig neue Art, psychische und körperliche Probleme anzugehen. Nach einer Schulung, die auch während der Beratungen erfolgen kann, sollten Sie in der Lage sein, selbstverantwortlich damit weiter zu arbeiten und auch "Altlasten" aufzulösen. Sehr sinnvoll ist ein EFT-Workshop. Fragen Sie mich nach Terminen!

Bei Personen, die in fachärztlicher Behandlung wegen einer schweren Depression/Manie, Schizophrenie oder massiven Panikattacken sind, hilft EFT im Prinzip auch unterstützend, aber nur in Verbindung mit anderen Therapien und unter fachärztlicher Aufsicht!

Die Arbeit mit EFT ersetzt nicht eine ärztliche oder fachärztliche Behandlung. Medikamente dürfen nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt abgesetzt werden.



Mit EFT können Sie sich selber helfen bei:

Ängsten aller Art
• Existenzangst
• Verlassensängste
• Prüfungsangst, Schulangst
• Angst vor dem Arzt oder Zahnarzt
• vor Personen und Situationen
• Angst vor Krebserkrankung u.a.

Phobien (=verstärkte Angst)
• Angst vor Spinnen, Mäusen, Hunden
• Höhenangst, Flugangst, Platzangst, Aufzugsphobie, usw.

Traumata
• verursacht durch einen Unfall
• eine Naturkatastrophe
• eine Brandkatastrophe

Ärger, Wut, Hass
• auf sich, auf andere Personen
• auf Situationen (z.B. Geldverlust, Arbeitslosigkeit)

Schuldgefühle jeder Art
u.a. nach einer Abtreibung, nach einem Kaiserschnitt

Trauer
Selbstzerstörerische Trauer kann in eine bejahende
Trauerarbeit umgewandelt werden.

Außerdem:

• Scham, Resignation, Verzweiflung
• Schmerzen mental lindern
• Eifersucht
• Allergien
• Mobbing, Stress, Burnout
• Probleme mit dem Geschäft, der beruflichen Arbeit
• Probleme mit dem Geld
• Probleme mit dem Gewicht
• Probleme mit Kindern, ADHS, Schrei - Babies, usw.
• Probleme mit Tieren

Man könnte diese Liste beliebig fortsetzen.

Weitere Informationen unter:
www.eft-dach.org